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Florist/in EFZ/EBA Einzelexemplar

FE1-3011

Floristin oder Florist ist für viele Jugendliche ein Traumberuf. Doch stimmen Erwartungen und Realität nicht immer überein. Für diesen Beruf braucht es nicht nur Kreativität, sondern auch Ausdauer, Belastbarkeit sowie sprachliche und rechnerische Fähigkeiten.
«Ich arbeite tagtäglich mit etwas Schönem und sehe am Schluss ein Ergebnis. Doch reich wird man mit diesem Beruf nicht, und die Arbeitszeiten sind lang»: So schildert der im Faltblatt porträtierte Florist Marc Müller die Sonnen- und Schattenseiten seines Berufs. Das Lehrstellenangebot ist, gemessen an der Zahl Interessierter, eher knapp. Jährlich werden in der Schweiz ca. 350 Floristinnen und Floristen EFZ ausgebildet.
Auch nach der beruflichen Grundbildung braucht es manchmal einen langen Atem, um eine Stelle zu finden. Denn im Sommer – wenn die jungen Floristinnen und Floristen in den Arbeitsmarkt eintreten – herrscht in den meisten Betrieben Flaute. Die Kundschaft ist in den Sommerferien und es gibt keine «Blumentage» wie Weihnachten, Valentinstag oder Muttertag. Die Berufsleute müssen Flexibilität beweisen, denn gerade in ländlichen Gebieten ist das Stellenangebot klein.
Auch die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Attest EBA wird in diesem Faltblatt vorgestellt. Welche Unterschiede bestehen zur EFZ-Ausbildung? Welche Wege stehen nach Abschluss der EBA-Ausbildung offen? Ein ganzseitiges Porträt mit Infokasten gibt darauf Antworten.

Herausgeber
SDBB
Sprache
Deutsch, Français
Bindeart
Faltblatt
Auflage
1. Auflage 2010
Umfang
8 Seiten
Art.-Nr.
FE1-3011
Preis
CHF 4.00
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siehe auch
Florist/in EFZ/EBA Bund à 50 Ex.


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